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<pre>Der erfolgreichste Spieler des Teams von Ralf Rangnick ist der Ã–sterreicher Marcel Sabitzer, der bislang sieben Tore erzielte und zwei weitere Treffer vorbereitete.  <p> Heuer soll es weitaus besser laufen, ein einstelliger Saisonplatz wird in Mittelfranken anvisiert. Die Vorbereitung ist überraschend gut verlaufen. Die Elf von Stefan Ruthenbeck hat sogar den spanischen Erstligisten Athletic Bilbao mit 3:2 niederringen können. Zwar sind derartige Testsiege mit Vorsicht zu genießen, doch für Moral und Selbstvertrauen sind solche Erfolgserlebnisse überaus wichtig.  <p>  Nun will die Mannschaft von Interimstrainer AndrÃ© Hofschneider gegen Braunschweig wieder einen „Dreier“ einfahren. Mit 43 Toren gehören die Berliner zu den offensivstärksten Mannschaften der Liga. <p> Vor Weihnachten blieb Aue vier Spiele in Folge unbesiegt, wobei der 3:0-Sieg zum Abschluss der Hinrunde gegen das bis zu diesem Zeitpunkt ungeschlagene Union Berlin den vorläufigen Höhepunkt markierte. <p>  Welch ein chaotischer Wind durch die Berliner Hintermannschaft weht, hat zuletzt auch der 3:2-Erfolg gegen das Schlusslicht aus Duisburg deutlich gemacht. Nachdem die Zebras drei volle Spieltage auf einen Torerfolg warten mussten, machten in der Alten Försterei zumindest die MSV-Stürmer wieder einmal positiv von sich reden.  </pre>


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<pre>Bereits 39 Mal haben sich der FC Nürnberg und der TSV 1860 München in den vergangenen Jahren gegenüber gestanden – davon 20 Mal in der Bundesliga. 17 Mal setzten sich die Nürnberger durch, 12 Duelle konnten die Münchner gewinnen.  <p> Keines der jüngsten vier Heimspiele ging verloren (zwei Siege und zwei Unentschieden). Allerdings erzielten die Bielefelder in ihren bislang insgesamt elf Heimpartien nur sieben Tore – so wenig wie keiner der Konkurrenten.  <p>  Dazu konnte ich erkennen, dass in den jüngsten vier Duellen lediglich vier Treffer erzielt wurden. Diese Ausbeute passt perfekt zur derzeitigen Form beider Klubs. für den kommenden Freitag erwarte ich also: <p> Insgesamt 25 Mal standen sich die SpVgg Greuther fürth und der SC Freiburg in den vergangenen Jahren in einem Pflichtspiel gegenüber. Acht dieser Duelle konnten die Freiburger gewinnen, sechs Mal waren die fürther erfolgreich. Elf Aufeinandertreffen endeten unentschieden. <p>  Der KSC hat in der Vorbereitung nur eines seiner fünf Testspiele gewonnen — rein von den Zahlen her also eher mau. Trotzdem sehe ich Potenzial bei den Badenern. Nach dem deutlichen 1:6 gegen St. Pauli war das 1:1 gegen Ulm zumindest ein kleiner Schritt nach vorn.  </pre> 


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<pre> Sowohl der FC Kaiserslautern als auch der MSV Duisburg waren in den letzten Wochen auf einem guten Weg nach oben, doch beide mussten am vergangenen Wochenende einen herben Rückschlag hinnehmen.  <p> Dass der SC Paderborn zuletzt bis zum finalen Spieltag auf den Verbleib in der Bundesliga hoffen durfte, hat den Planungen für die neue Spielzeit nicht so richtig gut getan: Weil die Rückkehr in die Liga erst vergleichsweise spät zur Gewissheit wurde, ist dem Verein wertvolle Zeit in Sachen Neuaufbau verlorengegangen.  <p>  Schließlich beschäftigt S04 eine luftdichte Verteidigung die mit nur 5 Gegentoren nach 10 Spieltagen so unverschämt gut verteidigt, dass die Badener wohl nur im Rahmen eines 0:0, 1:1 oder bestenfalls 1:0 punkten können – über den Pokal-Ausrutscher sehe ich da gerne hinweg. <p>  Die Lauterer haben in den letzten Wochen regelmäßig gepunktet. Seit fünf Partien sind sie bereits ungeschlagen (drei Siege und zwei Niederlagen). Zuletzt feierten die Roten Teufel einen souveränen 4:1-Sieg beim FSV Frankfurt. Dabei erzielten sie bereits zum dritten Mal in dieser Saison vier Tore in einem Spiel. <p>  Im dritten Heimspiel soll es nun besser werden. Zweimal ließ die Abwehr nichts zu, beide Tore gegen Düsseldorf stammten nicht aus dem Spiel heraus. Ein Kopfball nach Freistoß und ein später Elfmeter — in einer ersten Halbzeit haben die Fans noch keinen Treffer gesehen.  </pre>


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<pre> Die Ausfälle auf Braunschweiger Seite wiegen schwer. Umso mehr gilt dies, weil sich der ansonsten vordergründig um eine sichere Defensive bemühte Gegner aus Sandhausen plötzlich in bester Ballerlaune präsentiert. 30:3 lautet die beeindruckende Tordifferenz des SVS nach sieben absolvierten Testspielen.  <p> Denn rückblickend auf die vielen positiven Erkenntnisse aus der jüngsten Pokalpleite haben sich die Buchmacherprognosen im Laufe des Wochenendes kaum geändert. Die Karlsruher gehen daher weiterhin als Favorit ins anstehende Heimspiel.   <p> Der Trainer darf sich gegen den Vorletzten zudem darauf freuen, dass mit Stürmer Veton Berisha und Zehner Robert Zulj zwei wichtige Offensivspieler nach abgesessenen Gelbsperren wieder zur Verfügung stehen. <p>  Vor allem Neuzugang Jurgen Gjasula, der im Sommer ablösefrei vom VfR Aalen zu den Kleeblättern gestoßen ist, präsentiert sich aktuell in blendender Verfassung. Der zentrale Mittelfeldspieler ebnete mit einem direkt verwandelten Freistoß, sowie einem Treffer per Elfmeter den Weg zum Erfolg gegen Union. Insgesamt hält der 29-Jährige nach sieben Spieltagen bereits bei drei erzielten Toren und drei Vorlagen.  <p> Dabei blieben die „Roten Teufel“ zum vierten Mal in dieser Saison ohne ein Gegentor. Den Rückenwind durch den unerwarteten Erfolg in Leipzig wollen die Lauterer endlich auch wieder auf dem heimischen Betzenberg nutzen.  </pre>


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<pre> Die Berliner sind derzeit sehr gut drauf. Mit zehn Zählern aus den vergangenen vier Partien haben sie sich ins oberen Tabellendrittel katapultiert. Zuletzt feierten die Hauptstädter einen knappen 1:0-Sieg gegen Heidenheim.  <p> Denn kurz zuvor zogen die Klubverantwortlichen die Reißleine und beurlaubten Benno Möhlmann, der nach zuletzt drei Niederlagen in Folge immer mehr in der Kritik stand.  <p>  Bei ihren bislang zehn Auswärtspartien konnten sie nur beim 1:1 in Düsseldorf punkten. Alle anderen neun Auswärtsbegegnungen gingen verloren. Nun nehmen sie gegen fürth einen neuen Anlauf für den ersten Sieg in der Fremde. <p>  Es steht daher zu erwarten, dass der SC auch gegen verunsicherte Duisburger von Beginn an auf Angriff setzt.  <p> Nachdem die Mannschaft bereits im Auftaktspiel gegen die Fortuna jede Menge Leerlauf produzierte, lieferten die Spieler dann auch bei den weiteren Auftritten jeweils ernüchternde erste Halbzeiten ab — und da auch die Schlussphase stets an die Gegner ging, wurden praktisch alle halbwegs vorzeigbaren Aktionen in den Zeitraum zwischen der 46. und 75. Minute gepackt.  </pre>


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